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Stadtteil- und Straßenkultur

"Ein Stadtteil gewinnt erst durch seine Bewohner ein Gesicht." 

Ihre Traditionen, ihre Beziehungen, ihre Nachbarschaftsfeste verschaffen Identität; man fühlt sich „verortet“. Das Erleben von Gemeinschaft in den Wohnstraßen vermindert Anonymität. erleichtert Engagement und lässt Konflikte eher ertragen. Unter Beteiligung der Wüsteninitiative fanden schon viele Straßenfeste, Flohmärkte und Veranstaltungen beim Musikexpress statt. 

 

Corona hat vieles erschwert. Mit den Corona-Straßenkultur-Veranstaltungen mit lokalen Künstlern an wechselnden Standorten in den Straßen der Wüste war es gut möglich, Musikalisches/Tänzerisches direkt vor der Haustür zusammen mit den Familien und Anwohnern zu erleben. Danke an das städtische Sonderprogramm zur Kulturförderung und an die Evangelischen Stiftungen. Zu den Mutmachern gegen Corona-Depression gehörte auch das Theaterprojekt „Hinterhof-Geschichten“ in und bei den Telgkämper-Gebäuden am Blumenhaller Weg. Zusammen veranstaltet mit dem Ensemble „Bouquet“ kam es dort neunmal an einem Wochenende zur Aufführung.

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COSKUKOW

Nach dem Corona-bedingten Wegfall der Veranstaltungen im Frühjahr 2020 hat die Wüsteninitiative e.V. das Projekt COSKUKOW, Corona-Straßen-Kultur-Konzept-Wüste, in die Welt gerufen.

Theatergruppe

Theater-Projekte

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Straßenfeste

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Musikexpress

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Kunstmeile

 Viele Künstler und Kreative begabte Menschen präsentieren Ihre Kunstwerke und bieten diese auch zum Kauf an. 

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Stadtteilwanderung

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